Anbieter: DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH

Produkte: Dresdner Strom Natur und Strom.Manufaktur Natur

Diese Produkte sind nach dem Händlermodell zertifiziert.


Zertifizierte Strommenge 2015: 146.000  MWh
Erzeugungsanlagen im Jahr 2015 (Rückschau):

Anteil am Bezugsportfolio Energiequelle und Anlagentyp Name der Anlage Standort Installierte Leistung
19,32 % saniertes Speicherkraftwerk Bjølvo Norwegen 99 MW
20,45 % Speicherkraftwerk Skjomen Norwegen 310 MW
5,11 % Laufwasserkraftwerk Blanca Norwegen 41,2 MW
6,96 % Wasserkraftwerk Kvåle Norwegen 4,6  MW
12,88 % Wasserkraftwerk Hol I
Norwegen 187 MW
5,37 % Speicherkraftwerk Follafoss Norwegen 49 MW
7,52 % Druckstollenkraftwerk Aurland I
Norwegen 730 MW
5,37 % Speicherkraftwerk Hemsil II
Norwegen 98 MW

5,37 %

Wasserkraftwerk Petäjäskoski Finnland 182 MW

11,65 %

weitere Anlagen   Norwegen und Finnland  

 


Zertifizierte Strommenge 2016: 132.000  MWh
Erzeugungsanlagen im Jahr 2016 (Planung des Anbieters):

Anteil am Bezugsportfolio Energiequelle und Anlagentyp Name der Anlage Standort Installierte Leistung
5,38 % saniertes Speicherkraftwerk Bjølvo Norwegen 99 MW
22,94 % Speicherkraftwerk Skjomen Norwegen 310 MW
10,39 % Speicherkraftwerk Nedre Vinstra Norwegen 315 MW
10,39 % Speicherkraftwerk Øyberget Norwegen 99,5 MW
2,51 % Wasserkraftwerk Havardsvatn Norwegen 5 MW
12,54 % saniertes Druckspeicherkraftwerk Leirfossene Norwegen 49 MW
33,33 % saniertes Wasserkraftwerk Svartisen Norwegen 600 MW
2,51 % Wasserkraft Pålsbu Norwegen 6,2 MW

 

Die DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH hat die Kriterien und die Prüfverfahren des Gütesiegels ok-power vertraglich anerkannt. Auf dieser Grundlage stellt der EnergieVision e.V. sicher, dass 

  • die Kunden des Ökostrom-Produktes vertraglich zu 100 % mit Strom aus erneuerbaren Energien beliefert werden, 
  • mindestens ein Drittel der verkauften Strommenge in neu gebauten, umweltschonenden Kraftwerken erzeugt wird, die nicht älter sind als sechs Jahre 
  • mindestens ein weiteres Drittel der verkauften Strommenge in umweltschonenden Kraftwerken erzeugt wird, die nicht älter sind als zwölf Jahre und 
  • durch das Ökostrom-Produkt ein zusätzlicher Umweltnutzen gegenüber der Wirkung staatlicher Förderregelungen (wie etwa das Erneuerbare-Energien-Gesetz) im Umfang von mindestens einem Drittel der verkauften Strommenge erreicht wird. 

 


So funktioniert die Zertifizierung:

Der Produktanbieter erstellt gemeinsam mit einem unabhängigen Gutachter eine Vorschau. Hier steht woher der Anbieter den Strom beziehen will. ok-power überprüft diese Aufstellung und veröffentlicht dann das Lieferportfolio im Internet. In einer Halbjahresbilanz muss der Anbieter darstellen, ob seine Planungen realistisch waren und gegebenenfalls nachbessern. Am Ende des Jahres werden dann noch einmal alle Angaben von ok-power überprüft (Rückschau). Wenn der Anbieter beispielsweise unerwartet mehr oder weniger Ökostrom verkauft hat, werden die Angaben auf der Internetseite geändert.

Wenn ein Anbieter die vertraglichen Verpflichtungen nicht einhalten kann, wird ihm das ok-power-Gütesiegel entzogen. Dies ist jedoch seit Beginn der Zertifizierung von ok-power im Jahr 2000 noch nicht vorgekommen.